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Werbe-Jingles

Werbe-Jingles sind etwas aus der Mode gekommen. Man hört sie noch im Radio, im Fernsehen haben sie schon den Rückzug angetreten. Kaum ein Kreativer empfiehlt seinem Kunden heutzutage noch eine kurze gesungene Phrase als Abbinder eines Fernsehspots.

In der Radiowerbung sind viele mehr oder weniger gut gemachte Jingles noch präsent. Frittenbuden, Reparaturwerkstattketten, Möbel- und Autohäuser vertrauen weiterhin auf eine gesungene Variante ihres Namens und der besonderen Qualitäten des Angebotes im Radio.

Die akustische Markenwerbung in Form eines Jingles oder Audiologos bleibt weiterhin wichtig als Abschluss der meist witzigen Funkspot-Story, die um die Aufmerksamkeit des Hörers buhlt.

Angebote für vorproduzierte Werbe-Jingles sind durchaus auf lizenz- oder gemafreien Internetseiten zu finden, meistens fährt man aber besser mit einer Auftragsproduktion, weil sich das gewünschte Ergebnis so stärker beeinflussen lässt.

Mehr über Audiologos finden sie hier.

Musik und Jingles in der Radiowerbung sind für Werbemusik-Komponisten zwar nicht so lukrativ wie Fernsehspots, es besteht jedoch die Abteilung Radio bei der GEMA, die dafür sorgt, dass die in der Werbung verwendete Musik eine Ausschüttung von Tantiemen erfährt.

Für Werbetreibende ist es unerheblich, ob eine im Funkspot eingesetzte Musik gemafrei oder gemapflichtig ist. Die Schaltung einer Radiokampagne mit Musik kostet nicht mehr als eine Kampagne, die ohne Musik auskommt.