Die Suche nach Musik in einer Datenbank ist schwieriger, als man gemeinhin vermuten würde.
Begriffe wie emotional, treibend, aufwühlend oder sinnlich werden zur Beschreibung der sich auf den Servern gestapelten mp3files verwendet, Musíkstile wie Rock, Blues und Bossanova zur Kategorisierung herangezogen.
Bei der Internetsuche nach einer passenden Werbemusik für einen TV-Werbespot landet man unversehens in einer schier unüberblickbaren Menge von Auswahlmenues, Musikstilen, Unterverzeichnissen und Beschreibungen von Musik, bei welchen man durch die Titel und die verwendeten Tags mal mehr oder mal weniger einzuschätzen vermag, wie die Musik wohl klingen wird.
Wenn man dann schon in acht bis zehn Titel reingehört hat, verliert man schnell die Lust, angesichts der Vielzahl der weiteren vorhandenen Titel weiter zu recherchieren. Verständlich.
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